Interessantes

Wer als Arbeitnehmer bis zu sechs Wochen am Stück krankgeschrieben ist, erhält in dieser Zeit weiterhin wie gewohnt sein Geld vom Arbeitgeber. Ab der siebten Woche endet die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall jedoch und die Krankenkasse zahlt Krankengeld. Dieses fällt im Vergleich zum gewohnten Einkommen allerdings deutlich niedriger aus. Ganz grob dürfen Sie auf rund 30 % Ihres bisherigen Nettoeinkommens verzichten. Je nachdem, wie Ihre Fixkosten ausfallen, kann das schon eine Einbuße sein, die weh tut – wenn der Krankenstand über längere Zeit anhält, dann allemal. Diese Lücke, die sich bei längerer Krankheit auftut, können Sie sehr einfach und preisgünstig mit einem Krankentagegeld auffüllen. Kleiner Beitrag, große Wirkung! Inzwischen bieten einzelne Versicherer auch Lösungen an, die speziell für Kunden mit bewegterer gesundheitlicher Vorgeschichte interessant sind und keine Gesundheitsprüfung vorsehen. Gerne rechnen wir Ihnen aus, wie hoch Ihre Lücke im Krankheitsfall ausfallen würde und was entsprechender Schutz in Ihrem konkreten Fall kosten würde. Wir nehmen uns gerne Zeit für alle Ihre Fragen. Wir möchten, dass Sie eine Sorge weniger haben.

Am 12. Februar dieses Jahres wurde der Betreiber des deutschen YouTube-Kanals „JuliensBlog“ (1,3 Mio. Abonnenten) wegen Volksverhetzung zu einer Strafe von acht Monaten auf Bewährung und 15.000 Euro verurteilt. Der YouTuber, der gewollte Provokation und überspitzte Aussagen als Stilmittel in seinen Videos einsetzt, wollte scherzhaft seine Kritik an den Auswirkungen des letzten Eisenbahnerstreiks kundtun und schoss gegen die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GdL) – und dabei allerdings ordentlich über das Ziel hinaus. Es wurde Anzeige erstattet, was letztlich zur Verurteilung führte.Dieses Beispiel zeigt sehr anschaulich, wie wenig Gedanken sich Menschen darüber machen, was sie im Internet von sich geben. Da wird beleidigt, gehetzt und schlimmeres. Im Zuge der aktuellen Flüchtlingsdiskussion sind die sozialen Medien voll mit Beispielen, wie enthemmt Personen in der Anonymität des Internets sein können. Meist geht diesem unbesonnen Schreibwerk ein hohes Maß emotionaler Erregung voraus. Auch „ganz normale Leute“ lassen sich dann offenbar schnell dazu hinreißen, dem eigenen Ärger auf diese Art Luft zu machen. Lange Zeit schien das Internet dabei rechtsfrei zu sein, da Entgleisungen nahezu nie verfolgt wurden. Spätestens seit diesem Jahr hat sich dies jedoch massiv geändert. Immer häufiger stellen Online-Angepöbelte Strafantrag wegen Beleidigung, immer häufiger werden Hasskommentare zur Anzeige gebracht und immer häufiger führt dies auch zu einer Verurteilung. Prinzipiell ist das eine sehr gute Entwicklung, da man sich im „richtigen Leben“ ja auch zurückhalten würde mit dem, was man sagt. Wenn aus einer unüberlegten Handlung dann ein Strafverfahren wird, ist das für den Betroffenen natürlich sehr unangenehm. Während man sich selbst noch gut unter Kontrolle haben kann, kann es bei den Familienangehörigen schon ganz anders aussehen. Wirklichen Einfluss darauf, was z.B. Ihr Nachwuchs auf Facebook schreibt, haben Sie in der Regel nicht. Kommt dann plötzlich Post von der Staatsanwaltschaft, ist guter Rat in Gestalt eines begabten Strafverteidigers meist teuer. Teurer in jedem Fall, als der erweiterte Strafrechtsschutz, der Ihrer Familie und Ihnen in vielen denkbaren Fällen den Rücken stärken kann. Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten, die für Sie und Ihre Familie bestehen...

Wer ein Haus hat, der braucht natürlich auch eine Versicherung dafür – schließlich handelt es sich beim eigenen Heim um eine der größten Investitionen, die ein Normalbürger in seinem Leben tätigt. Neben einem umfangreichen Versicherungsschutz, der die Grundgefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und mindestens auch eine Deckung für Elementarschäden beinhalten sollte, ist vor allem die Versicherungssumme ein wesentlicher Punkt Ihrer Police. In der Regel wird dieser als 1914er Wert ausgewiesen. 1914 war das letzte Jahr mit linearer Preisentwicklung. Um den verschiedenen Gebäuden im Land eine gemeinsame Berechnungsgrundlage zu bieten, wurde dieses heute historisch anmutende Jahr gewählt. Bei jüngeren Häusern muss auf diesen Wert umgerechnet werden, was auf verschiedene Arten möglich ist. Nun verändern sich Häuser im Lauf der Jahre erfahrungsgemäß: Umbauten, Anbauten, Nebengebäude, qualitative Verbesserungen,... Schnell stimmt der irgendwann berechnete 1914er Wert dann nicht mehr. Damit ist dann auch die Basis gelegt, dass Sie im Schadensfall nicht mehr ausreichend, sondern nur noch anteilig entschädigt werden – es ist ja auch nur ein Teil des Gesamtwerts versichert worden. Wir empfehlen daher den 1914er Wert regelmäßig zu überprüfen. Gerne nehmen wir eine aktuelle Einwertung vor. Kontaktieren Sie uns bitte, wenn Sie daran interessiert sind. Gehen Sie bitte kein unnötiges Risiko ein!

Deutschland ist ein Rechtsstaat. Gesetze und Bestimmungen regeln unser aller Miteinander und grundsätzlich ist das auch eine sehr gute Sache. Deutschland hat sich im Laufe der Zeit allerdings zu einem der Länder mit den meisten Bestimmungen überhaupt entwickelt. Nicht einmal jeder Behördenbedienstete kennt jede existierende Sicherheitsvorschrift – wie soll sich „Otto Normalbürger“ da stets korrekt verhalten? Kennen Sie die Garagenverordnung Ihres Bundeslands? Die BGV A3-Prüfung? Die Details Ihrer Landesbrandvorschriften? Nur wenige werden nun heftig nickend ein überzeugtes „Jawohl!“ von sich geben können.

Verständlicherweise setzen Versicherer ein regelkonformes Verhalten für die Leistung im Schadensfall voraus. Verletzen Sie also eine gesetzliche Vorschrift, so kann sich daraus für den Versicherer das Recht zur Kürzung der Schadenszahlung ergeben - im Extrem sogar bis auf 0 % des Schadens. Bemühen wir zur Veranschaulichung eine Regel einer Garagenverordnung. Diese besagt, dass in Kleingaragen bis 100 m2 außerhalb von Fahrzeugen max. 200 l Diesel bzw. 20 Liter Benzin in dicht verschlossenen, bruchsicheren Behältern aufbewahrt werden dürfen. Kommt es nun durch einen Kurzschluss in einer Leitung zu einem Brand, der dadurch beschleunigt wird, dass Sie in Unkenntnis der Verordnung mehr als 20 Liter Benzin eingelagert haben, kann der Versicherer die Leistung kürzen. Greift das Feuer auf‘s Betriebsgebäude über und die Entschädigung wird nur um 50 % gekürzt bzw. gequotelt, haben Sie schnell einen sechsstelligen Betrag, den Sie selbst aufbringen müssen. Die Rechtsprechung der Vergangenheit bestätigt solches Vorgehen in ihren Entscheidungen.
Die Gefahr, aus reiner Unkenntnis einer Bestimmung, Einschnitte hinnehmen zu müssen, kann zwar nicht für jeden Fall aus der Welt geschafft werden – minimiert werden kann sie aber sehr wohl. Einige Deckungskonzepte, die speziell für Versicherungsmakler aufgelegt wurden, nehmen sich unter anderem auch dieses Themas an. Hier wird der vielleicht beste Schutz für Ihr betriebliches Hab und Gut geboten, der am Markt zu finden ist. Qualität, die Ihnen Ärger erspart. Qualität, die Ihnen Sicherheit bietet.

Oft entscheidet nicht allein die Qualität Ihrer Arbeit oder die Qualifikation Ihres Teams darüber, ob Sie den Zuschlag für einen Auftrag erhalten. Immer häufiger erwarten Auftraggeber Sicherheiten, damit diese die Gewissheit haben, dass Sie Ihren vertraglichen Verpflichtungen auch wirklich nachkommen können (z. B. Ausführung, Mängelansprüche, etc.). In vielen Fällen erscheint daher die Aufnahme einer klassischen Bürgschaft als probates Mittel. Bei Bürgschaft denken die meisten automatisch an die Hausbank, bei der Sie eine solche dann auch beantragen. Dabei wird zumeist übersehen, dass eine Bankbürgschaft auch auf die Kreditlinie angerechnet wird. Dadurch wird aber Ihre mögliche Liquidität geschmälert. Ganz anders verhält es sich hier mit einer Kautionsversicherung. Eine solche bietet Ihnen und Ihren Auftraggebern den gleichen Schutz wie eine Bürgschaft. Allerdings ohne den beschriebenen Nachteil. Die Erteilung erfolgt in der Regel über eine vereinfachte Bonitätsprüfung und erfordert keine weiteren Sicherheiten. Eine Kautionsversicherung ist für eine Vielzahl von Betriebsarten erhältlich - und sie ist meist auch etwas preiswerter als die klassische Bankbürgschaft. Die Überführung Ihrer Sicherheitsstellungen in einen Versicherungsmantel kann also mit großen Vorteilen verbunden sein. Gerne prüfen wir, welche Möglichkeiten sich für Ihr Unternehmen am Markt bieten. Sprechen Sie uns vertrauensvoll auf dieses Thema an. Wir helfen gerne!

Stellen Sie sich bitte einmal folgende Situation vor: Sie erhalten einen Brief von einem Anwalt, der als Insolvenzverwalter eines Unternehmens auftritt, das Sie seit Jahr und Tag mit Waren und Dienstleistungen beliefern. Im Brief fordert er Sie auf, einen Rechnungsbetrag, den Sie vor fünf Jahren von der Firma erhalten haben, innerhalb von 14 Tagen zurück zu überweisen. Das sei zum Wohl der Gläubigergemeinschaft, damit keiner bevorzugt wird und man konnte ja bereits damals absehen, dass es gewisse Zahlungsprobleme gibt, da damals ja bereits um Zahlung in drei Raten gebeten wurde. Die meisten Leser werden darauf wohl mit nachvollziehbarem Unverständnis reagieren. So ging es uns zunächst auch, als wir von ersten Fällen dieser Art hörten. Nach § 133 der Insolvenzordnung ist so ein Vorgehen aber rechtlich einwandfrei. Der Gedanke dahinter ist der, dass im Insolvenzfall allen Gläubigern die gleiche Chance auf eine Entschädigung eingeräumt werden soll. Bezieht man aber z. B. als Möbelproduzent seine Schrauben schon seit Jahrzehnten von der Firma eines Schulfreundes, neigt man evtl. doch etwas mehr dazu, erst einmal dessen Rechnungen zu begleichen, als die des (als Person) unbekannten Holzzulieferers. Solche Bevorzugung einzelner Gläubiger möchte der Gesetzgeber vermeiden. Das ist grundsätzlich eine sehr gute Sache – und im Einzelfall natürlich eine sehr böse Überraschung, wenn man bereits verdient geglaubtes Geld zurück zahlen soll. Jetzt geht man „im richtigen Leben“ nicht bei jeder Ratenzahlungsvereinbarung gleich vom finanziellen Super-GAU eines Auftraggebers aus – und selbst eine sofortige Bonitätsüberprüfung kann nur eine Momentaufnahme liefern. Was Jahre später mit einer Firma geschieht, kann Ihnen niemand seriös vorhersagen. Daher können Sie aus unserer Sicht nichts dagegen tun, um Situationen ähnlich unserem Eingangsszenario nachhaltig zu vermeiden. Das Damoklesschwert der Insolvenzanfechtung schwebt daher immer über Ihnen. Die Versicherungswirtschaft hat dieses Problem glücklicherweise erkannt und Lösungen geschaffen. Meist wurde in den bereits altgedienten Tarifen der Warenkreditversicherung (Forderungsausfallversicherung) eine Möglichkeit geschaffen, den Versicherungsumfang entsprechend zu erweitern. Da sich in zehn Jahren eine sehr hohe Gesamtrechnungssumme über alle Kundenverbindungen ansammeln kann, können wir nur empfehlen, über eine entsprechende Absicherung nachzudenken. Wir helfen gerne mit weiteren Informationen. Minimieren Sie die Risiken Ihrer Firma doch einfach!

Das Ergab die Umfrage „Bester Mittelstandsdienstleister“ in Kooperation mit der Wirtschaftswoche. Mit über 80 mittelständischen Partnern unter dem Dach der MARTENS & PRAHL Gruppe gehören wir zu den führenden Versicherungsmaklern in Deutschland.
Die Beratungsfirma Service Value aus Köln hat dazu 5.819 Entscheider in mittelständischen Unternehmen zu den für sie entscheidenden Kriterien befragt:
Kundenzufriedenheit, Produktqualität, Beratungs- und Betreuungsleistung, Servicequalität, Kompetenz der Mitarbeiter und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wir handeln wir nach Werten, die seit über 100 Jahren unser Handeln bestimmen:

Vertrauen, Respekt und Verantwortungsbewusstsein.
Unser Fokus liegt dabei auf mittelständischen Unternehmen. Darum freut uns das Ergebnis der Umfrage „Bester Mittelstandsdienstleister“ der WirtschaftsWoche umso mehr. Entscheider aus Unternehmen wurden zu den für sie entscheidenden Kriterien wie Kundenzufriedenheit, Produktqualität, Beratungs- und Betreuungsleistung, Servicequalität, Kompetenz der Mitarbeiter und Preis-Leistungs-Verhältnis befragt.
Unsere Kunden im Mittelstand haben unsere klare Fokussierung auf Ihre Anforderungen verstanden und reflektieren auf sehr positive Weise. Der beste Beweis dafür, dass unsere strategische Ausrichtung „Die Nr.1 beim Mittelstand“ richtig ist, bei den Kunden ankommt und enormes Potenzial bietet.

Es ist schön, die Zukunft selbst gestalten zu können.

Wir alle wünschen uns eine lebenslange Einkommenssicherung mit ausreichend finanziellem Polster für alle Lebenssituationen, verbunden mit einer selbst bestimmten Lebensgestaltung. Doch Lebensbedingungen ändern sich und Strategien müssen neu aufgestellt werden. Wurde früher viel im engsten Familienkreis geregelt, ist dies heute oftmals aufgrund räumlicher Trennung oder gesetzlicher Bestimmungen nicht immer möglich.

Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie einer anderen Person Vollmacht zur Wahrnehmung einzelner oder aller Angelegenheiten übertragen, die Sie selbst nicht mehr entscheiden können. Der Bevollmächtigte kann dann für Sie handeln, ohne dass es weiterer Veranlassungen, wie etwa einer gesonderten Genehmigung, bedarf.

Vor allem im Alter wird mit zunehmendem geistigen Kräfteverfall auch die Betreuung ein Thema. Mit einer Betreuungsverfügung können Sie schon heute festlegen, wen das Gericht zu Ihrem Betreuer bestimmen soll. Ebenso können Sie festlegen, wer auf keinen Fall dazu bestimmt werden soll.

Die moderne Medizin bietet trotz allen Fortschritts auch heute nicht für jedes Krankheitsbild auch eine Heilung. In solchen Fällen ist das Ziel der Behandlung bzw. Therapie oft nur Schmerzlinderung oder ein „am Leben erhalten“. Mit einer Patientenverfügung dokumentieren Sie Ihre persönlichen Wünsche.

Mit einer Sorgerechtsverfügung sorgen Sie für das Wohl Ihrer Kinder.

Sie schaffen Klarheit! – Sie gestalten Ihre Zukunft selbst!

In Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartnern und juradirekt unterstützen wir Sie gern bei der Umsetzung. Weitere Details finden Sie unter schnitger.juradirekt.com.

  • Am 15. Mai 2017 bieten wir zu diesem Thema eine informative Veranstaltung in Oldenburg an. Sie können sich heute schon gern anmelden unter info@schnitger-makler.de. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Berufsunfähig! – leistbar24 hilft

Anke Lampe und Isabel Stabenow unterstützen mit leistbar24 GmbH erkrankte und verunfallte Versicherungsnehmer bei dem Nachweis, der Beantragung und Umsetzung ihrer Ansprüche aus privaten Versicherungsverträgen, insbesondere aus der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wir sind als Versicherungsberater nach §34e der GewO registriert und haben die Erlaubnis zur Rechtsberatung.

Die Notwendigkeit einer professionellen Begleitung im Bereich des eingetretenen Leistungsfalls wird deutlich, wenn man sich die Statistik von Morgen & Morgen anschaut. Rund ein Drittel der Ablehnungen im Leistungsfall entsteht aufgrund einer Nichtreaktion des Kunden in der Kommunikation mit dem Versicherer und knapp 30 % aufgrund der Nichterreichung des 50 % BU- Grads. Hier besteht Handlungsbedarf!

Unsere Mandanten können sich auf ihre Rekonvaleszenz konzentrieren, während wir uns um ihr wirtschaftliches Optimum kümmern. Wir sehen uns als Schnittstelle für alle Parteien im Leistungsfall und übernehmen die komplette Kommunikation mit Risikoträgern und Ärzten.

Aufgrund unserer Weiterbildung im Bereich der Psychotherapie haben wir eine Expertise für die Spezialisierung auf psychische Erkrankungen. In diesen Leistungsfällen ist die enge Kommunikation und persönliche Betreuung, teilweise auch vor Ort, um Unterlagen beizubringen, sehr wichtig, damit unsere Mandanten schnell ans Geld kommen.

Mit Maklern arbeiten wir in Kooperation zusammen- wir halten ihnen den Rücken frei für ihr Kerngeschäft und übernehmen die Rechtsberatung inkl. Haftung im Leistungsfall. Für die Vermittlung der Berufsunfähigkeitsversicherung stellen wir ihnen als Mehrwert ein Dienstleistungszertifikat zur Verfügung, das eine kostenfreie Erstprüfung im Leistungsfall beinhaltet.

Wir freuen uns auf die Kooperation mit Schnitger Versicherungsmakler GmbH und werden in Zukunft gemeinsam den Betroffenen in ihrer schwierigen Lebensphase hilfreich und unterstützend zur Seite stehen.

Terrorismus war das beherrschende Thema der Medien in den vergangenen Monaten. Spätestens seit der Terror auch in Europa angekommen ist, fragen sich natürlich auch Gewerbetreibende, wie sie sich gegen diese Gefahr absichern können. Wir haben etwas gezögert, uns dieses Themas in unserem Newsletter anzunehmen, da wir die reale Gefahr als sehr überschaubar einschätzen und „die Gäule nicht unnötig scheu“ machen möchten. Wir glauben, dass derzeit genug Unsicherheit in der Bevölkerung besteht – allerdings wollen wir natürlich auch unserer Aufklärungspflicht nachkommen. Lassen Sie uns also über Terror sprechen ...

Unter einem Terrorakt versteht man ganz allgemein jede Handlung von Personen oder Personengruppen zur Erreichung politischer, religiöser, ethnischer, ideologischer oder ähnlicher Ziele, die geeignet sind, Angst oder Schrecken in der Bevölkerung oder Teilen der Bevölkerung zu verbreiten und dadurch auf eine Regierung oder staatliche Einrichtung Einfluss zu nehmen. Terror kann in der Realität sehr unterschiedlich aussehen. Sprengstoffanschläge sind hierbei ein beliebtes Mittel, um mit geringem Aufwand möglichst viel Schaden anzurichten. Obwohl der Terrorist sein Handeln in der Regel auf Personenschäden ausrichtet, werden Sachschäden (z. B. an Gebäuden) natürlich billigend in Kauf genommen. Für den terrorbesorgten Gewerbetreibenden tun sich damit zwei Fragen auf: Was ist mit meinen Sachwerten (Gebäude, Inhalt, Auto)? Was ist mit meinen Mitarbeitern? Da die Versicherer am Markt das Thema Terror sehr unterschiedlich bewerten, kann hier zumindest für die gewerblichen Sachversicherungen keine eindeutige Aussage getroffen werden.

Es gibt aber Anbieter, die den nötigen Schutz bieten – für große Werte über 25 Mio. Euro („Industrierisiken“) hat die Branche eine gemeinsame Lösung geschaffen. Wenn Sie an einer Absicherung gegen Terrorakte interessiert sind, kommen Sie bitte auf uns zu. Gerne überprüfen wir den vorhandenen Schutz und stellen Ihnen ggf. Alternativen mit deren Vor- und Nachteilen vor. In der Infobox auf dieser Seite haben wir Ihnen weitere Informationen zusammengefasst. Auch hier stehen wir für weitere Fragen natürlich sehr gerne zur Verfügung.

Auch bei diesem schwierigen Thema - wie auch bei jedem anderen - sind wir immer für Sie da!

Mitte vergangenen Jahres brach in einer Pension in Oberbayern ein Feuer aus, dem mehrere Gäste zum Opfer fielen. Im Rahmen der Ermittlungen wurde festgestellt, dass Brandschutzbestimmungen nicht eingehalten wurden. Da die Gemeinde auf eine regelmäßige Kontrolle des Brandschutzes („Feuerbeschau“) verzichtete (lt. Gesetz nur noch anlassbezogen notwendig und im Ermessen der zuständigen Stadt oder Gemeinde), fiel dieser Missstand über Jahre offenbar nicht auf. Dass letztlich Menschen mit dem Leben dafür zahlen mussten, wollte natürlich keiner der Beteiligten – ändern lässt sich dies nun aber nicht mehr. Damit sich ein solches Szenario so bald nicht mehr wiederholt, zeigen die Behörden plötzlich großen Aktionismus. Vor allem im südbayerischen Raum häufen sich seither die Brandschutzbegehungen. Durch diese kommen natürlich auch immer wieder Mängel ans Licht, die Inhabern von Hotels, Pensionen und Herbergen gar nicht bewusst waren. Das neu aufgeflammte Interesse der Behörden für den Brandschutz führt zu teils drastischen Beschlüssen. Nicht selten werden Hotels behördenseitig geschlossen, bis eine Beseitigung der Brandschutzmängel nachgewiesen werden kann. Da sich die nötigen Baumaßnahmen je nach Fall auch über mehrere Monate hinziehen können, kann das den finanziellen Ruin eines Hauses bedeuten. Gegen den Verdienstausfall kann man sich nicht versichern, da es einfach zu den Aufgaben eines Unternehmers gehört, die gesetzlichen Vorschriften zu kennen und einzuhalten, die in seiner Branche gelten. Allerdings kann man sich gegen die Härte der Auflage zur Wehr setzen. Eine vollständige Schließung ist oft nicht nötig, so dass man z. B. auf eine stockwerksweise Lösung hinwirken könnte. Die Erfahrung zeigt, dass Behörden oft erst dann gesprächsbereit werden, wenn ein Anwalt eingeschaltet wird. Eine Rechtsschutzversicherung, die Deckung auch für das Widerspruchsverfahren im Verwaltungsrecht bietet, ist hier „Anwalts und Hoteliers Liebling“. Auch für andere Branchen gelten Vorschriften, die nicht jedem Unternehmer bekannt sind. Auch hier kann eine entsprechende Deckung dabei helfen, eine Betriebsschließung aus Unkenntnis zu vermeiden. Sie haben noch Fragen? Kontaktieren Sie uns einfach!

Durch fehlerhafte Bedienung, Überspannung oder andere Schadensursachen, werden oft nicht nur elektronische Geräte beschädigt. Auch Festplatten, Datenbänder, Speicherkarten oder interne Speichermodule können so leicht beschädigt werden. Daten werden heute nicht mehr nur im Büro verarbeitet. Auch viele Arbeitsmaschinen (z. B. CNC-Fräsen) werden heute programmiert. Nicht immer lässt sich hier eine externe Datensicherung darstellen.
Kommt es durch einen Schadensfall zum Daten- oder Softwareverlust, lahmt der Geschäftsbetrieb in nahezu allen Firmen für eine gewisse Zeit. Daten neu aufzuspielen, neu zu erfassen oder zu retten, kostet Zeit und Geld. Die Kosten hierfür können Sie z. B. über eine Elektronikversicherung absichern. Viele Anbieter bieten hier die Möglichkeit, eine gesonderte Versicherungssumme für anfallende Kosten bei schadenbedingtem Datenverlust abzusichern. In einigen Tarifen am Markt ist diese Leistung bereits automatisch mit enthalten. Ein solcher Schutz ist eine perfekte Ergänzung zu Ihrer gewerblichen Inhaltsversicherung. Schützen Sie Ihren Betriebsfluss so gut es geht! Wir helfen gerne dabei!

Schlimme Dinge passieren immer nur den anderen. Nur bei den anderen brennt das Haus ab, nur die anderen haben Verkehrsunfälle, nur die anderen verlieren ihre Anstellung,... Oder doch nicht? Sie können sich vorstellen, dass diese Dinge auch Ihnen passieren können? Ist es dann nicht auch vorstellbar, dass Ihnen genau das passiert, was fast jedem vierten Bürger im Laufe seines aktiven Berufslebens zustößt?

Neben der Altersrente stellt die Erwerbsminderungsrente den größten Leistungsposten der Deutschen Rentenversicherung dar. Die betroffenen Bürger können krankheitsbedingt ihrer beruflichen Tätigkeit nicht mehr bzw. nur noch teilweise nachgehen. Dies führt zu enormen finanziellen Einbußen, da die Erwerbsminderungsrente selbst in ihrer höchsten Stufe eher bescheiden ausfällt. Der gewohnte Lebensstil (Zahlungsverpflichtungen, Raten, etc.) lässt sich damit wohl nicht länger bestreiten. Dieses finanzielle Problem lässt sich einfach und relativ preiswert mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) lösen. Dabei muss man aber beachten, dass die entsprechende Absicherung für Menschen mit körperlicher Arbeit teurer als für „Bürojobs“ ist. In den letzten Jahren gab es enorme Verbesserungen in den Tarifen am Markt, die für viele Berufsgruppen mit teils deutlichen Beitragssenkungen einher ging. Dennoch gibt es im Detail noch immer enorme qualitative Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern (z. B. sollten Beamte darauf achten, dass eine geeignete Dienstunfähigkeitsklausel vorhanden ist, für Arbeitnehmer in Heilberufen ist dagegen eine Infektionsklausel wichtig, etc.). Oft besteht für bereits vorhandenen Versicherungsschutz in diesem Bereich Optimierungsbedarf (schlechte Bedingungen, zu niedrige Absicherung, zu hoher Beitrag,...). Viele Tarife bieten Ihnen Nachversicherungsgarantien, über die Sie Ihre Absicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung anheben können. Es lohnt immer, ältere Verträge zu überprüfen. Über die Notwendigkeit dieser wichtigen Absicherung sind sich Branche und Verbraucherschutz einig. Die Absicherung Ihrer Arbeitskraft ist eine der wichtigsten und verantwortungsvollsten Vorsorgemaßnahmen, die Sie überhaupt treffen können. Gerne helfen wir Ihnen, den für Sie oder Ihre Familienangehörigen bestmöglichen Schutz zu finden. Eine Sorge weniger!

Es ist eigentlich ganz normal, dass Vertragspartner darüber informiert werden müssen, wenn sich etwas Wesentliches an den Umständen geändert hat, die Grundlage des Vertrags sind, finden Sie nicht auch? Bei Versicherungsverträgen sind Versicherungsunternehmen und Versicherungsnehmer – z. B. also Sie selbst – die Vertragspartner. Änderungen werden dem Versicherer oder dem Betreuer aber oft nicht angezeigt. Meist, weil Versicherungskunden sich des Ausmaßes einer Veränderung nicht bewusst sind. Speziell bei der Wohngebäudeversicherung kommt es so immer wieder zu Fällen, in denen Versicherer ihre Kunden damit konfrontieren müssen, dass eine Obliegenheitsverletzung begangen wurde. Meist erfährt der Versicherer erst im Schadensfall davon – und meist führt das zu einer Kürzung, manchmal sogar zur kompletten Ablehnung eines Schadens. Wie schnell das geht, möchten wir an zwei Beispielen darstellen: Leerstand – Die Mutter kommt aus gesundheitlichen Gründen in ein Pflegeheim. Das Haus ist seitdem unbewohnt. Durch das Alter der Wasserleitungen wird eine Lötstelle undicht und Wasser tritt aus. Der Schaden wird erst nach Monaten entdeckt und ist dadurch natürlich sehr viel höher, als er bei zeitnaher Entdeckung in einem ständig bewohnten Haus ausgefallen wäre. Auch die Vermietung an die Gemeinde zur Unterbringung von Flüchtlingen kann eine Meldung an den Versicherer wert sein. Wird ein Wohngebäude zu mehr als 50 % gewerblich genutzt, kann kein Versicherungstarif für Wohngebäude mehr zur Absicherung genutzt werden. Man weicht dann auf eine gewerbliche Variante aus – zumindest dann, wenn der Versicherer über einen entsprechenden Tarif verfügt und das Risiko in die eigenen Annahmerichtlinien passt. Durch die Vermietung an die Gemeinde wird die Nutzung gewerblich. Bei einem überwiegend gewerblichen Nutzungsanteil wird das Wohngebäude aus Versicherungssicht zur Flüchtlingsunterkunft mit statistisch sehr hohem Feuerrisiko. Der Versicherer möchte einfach nur wissen, wofür er Schutz bieten soll - auch, damit er Sie informieren kann, wenn er das Risiko selbst nicht mehr übernehmen kann. Vermeiden Sie unnötige Probleme. Melden Sie lieber etwas zu viel, als zu wenig.

Angebote für Spezialversicherungen prasseln für fast alle Bereiche des täglichen Lebens auf uns ein: für Handy und Tablet-PC, für Reitsättel und andere Sportausrüstung, für Fotoapparate, für Reisegepäck, zur Übernahme der Selbstbeteiligung bei Mietwagen... Der Kreativität der Versicherungsbranche scheinen hier keine Grenzen gesetzt zu sein. Die Frage, wie nötig solcher Schutz ist, kann vom Versicherungslaien meist nur schwer beantwortet werden. Es fühlt sich einfach besser an, wenn man für ein bestimmtes Anliegen auch einen bestimmten Versicherungsschutz hat - das können wir grundsätzlich gut nachvollziehen. Dennoch ist zumindest ein sehr großer Teil dieses zusätzlich erworbenen Schutzes oft schon in vorhandenen Versicherungen mit enthalten. Um unnötige Kosten zu vermeiden, können Sie sich vor einem Neuabschluss gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir informieren Sie darüber, ob z.B. der Diebstahl Ihres neuen Handys nicht doch bereits in Ihrer Hausratversicherung mit enthalten ist. Wir freuen uns immer, wenn wir helfen können!

1964 hat der deutsche Gesetzgeber auf Betreiben der Gewerkschaften in § 13 des Steuerberatungsgesetzes die Institution der Lohnsteuerhilfevereine geschaffen, die ihre Dienstleistung meist in einer Lohnsteuerberatungsstelle anbieten. Hierbei handelt es sich um eine Selbsthilfeeinrichtung für Arbeitnehmer zur Hilfeleistung in Lohnsteuersachen. Ziel des Gesetzgebers war es, Arbeitnehmern aller Einkommensklassen eine erschwingliche steuerliche Beratung zu ermöglichen. Für viele Arbeitnehmer kann das eine preiswerte Alternative zum Steuerberater sein.

Die Zahlen sprechen für sich: 4,5 Millionen Ermittlungsverfahren haben die Staatsanwaltschaften 2013 abgeschlossen und die Gerichte sprachen 755.935 Verurteilungen in Strafverfahren aus. Auch Sie als Unternehmer und Ihre Mitarbeiter sind da einer Vielzahl von strafrechtlichen Risiken ausgesetzt. Oft genügt der bloße Verdacht einer Straftat, damit die Staatsanwaltschaft ermittelnd tätig wird. Sie können sich das für Ihr Unternehmen nicht vorstellen? Hier einige Beispiele aus dem Praxisalltag:

Bei Dachdeckerarbeiten stürzt ein nicht gesicherter Dachdeckergehilfe ab und zieht sich dabei schwere Verletzungenzu. Die zuständige Berufsgenossenschaft leitet ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Inhaber des Betriebsein, da ihm der Verstoß gegen die Unfallverhütungsvorschriften vorgeworfen wird. Die Staatsanwaltschaft leitet ein Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Ein Bäckermeister trennt sich im Streit von einem Gesellen. Dieser erstattet mit dem Vorwurf Anzeige, dass in der
Bäckerei regelmäßig gegen das Nachtbackverbot verstoßen worden sei. Gegen den Bäckermeister wird ein Verfahren wegen eines Vergehens gegen das Gesetz über die Arbeitszeit in Bäckereien eingeleitet. Der Geschäftsführer einer GmbH verkauft ein Grundstück der Gesellschaft unter dem eigentlichen Wert an eine befreundete Firma, mit der man seit Jahren Geschäftsbeziehungen unterhält. Gegen ihn wird wegen des Vorwurfs der Hinterziehung von Kapitalertragsteuer ermittelt. Körperverletzung, Untreue, Lohnwucher, Steuerhinterziehung, Umweltverschmutzung, Gläubigerbegünstigung, Betrug, ... an möglichen Straftaten, die einem vorgeworfen werden können, mangelt es wahrlich nicht. Verstoßen Ihre Mitarbeiter auch ohne Ihren Auftrag gegen Gesetze, stehen Sie als Führungskraft meist mit in der Verantwortung. Was sind die Folgen? Negative Presse, psychischer Druck sowie gegebenenfalls Umsatzausfall durch eine Betriebsstilllegung. Zudem entstehen hohe Kosten für eineprofessionelle Strafverteidigung. Zumal die Verteidigungdurch einen spezialisierten Strafverteidiger in diesen oft komplexen Fällen unerlässlich ist. Sichern Sie sich und Ihre Mitarbeiter gegen dieses finanzielle Risiko ab. Gerne beraten wir Sie zum Zusammenspiel von Spezial Straf-Rechtsschutz, AGG-Haftpflicht und anderen Versicherungssparten, die hier zum Tragen kommen können. Wir sind immer gerne für Sie da!

Auch wenn der Volksmund anderes unkt: Eine Versicherung ist eigentlich eine extrem faire Angelegenheit. Genau wie Sie es von Ihren Kunden erwarten, möchten auch die Versicherungsunternehmen, dass Zahlungen pünktlich erfolgen. Meist nimmt man ohnehin am Lastschrifteinzugsverfahren teil, da kann normalerweise gar nichts schief gehen. Außer natürlich, Sie haben die Bank gewechselt. In dem Fall bitten wir Sie, uns so bald wie möglich Ihre neuen Bankdaten zukommen zu lassen. Eine weitere Erwartung, die ein Versicherer an Sie hat, sind korrekte Angaben. In einem Betriebsjahr kann sich so manches ändern: Neuanschaffung von Maschinen, bauliche Veränderungen am Betriebsgebäude, Beschäftigung zusätzlicher Mitarbeiter,... Alles Umstände, die unbedingt nachgemeldet werden müssen. Nur korrekte Angaben sorgen dafür, dass es im Schadensfall nicht zu Problemen kommt. Das trifft insbesondere auch dann zu, wenn Ihr Unternehmen in weitere, zusätzliche Geschäftsbereiche eintritt (z. B. ein Malerbetrieb vermietet auch Gerüste und baut diese auf). Selbst dann, wenn nur ein geringer Teil des Gesamtumsatzes auf diese neuen Dienste entfällt, sollten Sie uns Änderungen umgehend mitteilen. Andernfalls kann dies dazu führen, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt kein Versicherungsschutz für die neuen Tätigkeiten im Rahmen der BHV besteht. Gehen Sie keinesfalls unnötige Risiken ein. Gerne stehen wir bei Fragen zur Verfügung, wenn Sie sich unsicher sind, ob Sachverhalte gemeldet werden müssen oder nicht. Gerne sprechen wir auch Ihren gesamten Versicherungsbestand in einem persönlichen Termin durch, um gemeinsam herauszufinden, wo Handlungsbedarf besteht oder sich gar gefährliche Lücken im Schutz aufgetan haben.

Gegen Ende eines Jahres erhalten Geschäftsführer die BWA von ihrem Steuerberater. Wenn das Jahr gut lief, wird die Bilanz einen schönen Gewinn ausweisen, was zu stattlichen gewinnabhängigen Vergütungen bei den GGFs führen wird. Natürlich möchte hier auch der Fiskus gerne seinen Teil vom Kuchen haben. Wie können Sie Ihre zu erwartende Steuerlast für Ihre Tantieme mindern? Ganz einfach: durch Umwandlung der Tantieme in eine beitragsorientierte Pensionszusage! Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde hier eine sehr elegante Lösung geschaffen, die Steuerlast ins Alter zu verschieben, wo sie in der Regel deutlich niedriger ausfallen dürfte. Anders als bei der U-Kasse muss dabei nicht regelmäßig eingezahlt werden. Jahr für Jahr kann neu geprüft werden, ob und wieviel umgewandelt wird. Anders als bei der Basisrente gibt es keine Höchstgrenze bei den Beiträgen und auch keine Verrentungspflicht. Die beitragsorientierte Pensionszusage ist eine hochinteressante Lösung, die ein Maximum an Flexibilität bietet. Gerne prüfen wir für Sie, ob dieser Lösungsweg auch für Sie empfehlenswert ist - sehr gerne im gemeinsamen Gespräch mit Ihrem Steuerberater. Lassen Sie uns das Jahr gemeinsam nutzen, um Ihnen etwas Gutes zu tun - bevor Sie der nächste Jahresabschluss überrascht. Bitte beachten Sie, dass die im Rahmen einer einfachen Direktversicherung möglichen Summen zur Altersabsicherung eines Geschäftsführers nicht ausreichen kann.

Die steuerliche Förderhöchstgrenze der Basis-Rente steigt 2016 auf 22.766 Euro für Alleinstehende (bisher 22.172 Euro). Bei Verheirateten wird der Maximalbetrag weiterhin verdoppelt. Die Höhe der steuerlich maximal ansetzbaren Beiträge wird künftig jährlich an die Entwicklung des Höchstbeitrags zur Bundesknappschaft angepasst (Dynamisierung der Basisrente). Dieses Steuersparpotential dürfte damit von Jahr zu Jahr steigen. Sie können es auch mit zusätzlichen Sonderzahlungen ausschöpfen.

Die klassische Lebens- und Rentenversicherung ist angesichts der wohl noch lange anhaltenden Mini-Zinsen abgemeldet – immer mehr Anbieter ziehen sich aus diesem Geschäftsfeld zurück. Mit welchen Produkten die Versicherer stattdessen punkten wollen.

Man konnte sich durchaus wundern. Die Zinsen für Staatsanleihen nahe null, neue Regulierungen am Horizont, hohe Kosten für die Zinszusatzreserve, mit der die hohen Altgarantien gesichert werden sollen – und trotzdem hielten erstaunlich viele Versicherer erstaunlich lange an der konventionellen Lebens- und Rentenversicherung mit Garantiezins fest. Das hat sich inzwischen geändert. Diverse Anbieter haben entschieden, das Geschäft mit der konventionellen Lebensversicherung einzustellen. Branchenführer Allianz hat die alten Garantiepolicen zwar noch im Angebot, rät aber nicht mehr zum Abschluss.

Die Frankfurt School of Finance & Management bestätigt die Entwicklung durch eine umfangreiche Studie zu Kosten von Garantien. Mehr als fünfmal so teuer wie zu Beginn des Jahrtausends sind diese inzwischen – angesichts von Zinsen unter einem Prozent nachvollziehbar.
Was ist aber die Alternative, wenn der bisherige Klassiker der Altersvorsorge ausgedient hat?
Zum einen werden die Versicherer die Variante Fondspolicen ohne Garantie in den Vordergrund stellen, bei denen die Kapitalanlage aber so gestaltet ist, dass sie risikosenkend wirkt. Zum anderen gibt es das Segment der von den Versicherern selbst „kapitalmarktnah“ genannten Produkte. Damit sind Vorsorgelösungen gemeint, die ohne Garantiezins auskommen, aber trotzdem noch auf das Sicherungsvermögen der Versicherer als Basis setzen. Dabei handelt es sich um ein Anlagevehikel, das recht schwankungsarm ist und dem Wunsch vieler Sparer entgegenkommt. Wichtig dabei ist aber ein genauer Blick auf den Anbieter: Anlagekompetenz und Finanzstabilität müssen unbedingt professionell geprüft werden. Richtig gestaltet, erwirtschaftet eine Altersvorsorge, die „nur“ die eingezahlten Beiträge zum Ende der vereinbarten Laufzeit garantiert, mehr als die bisherige klassische Lebens- und Rentenversicherung. Das Ende der Garantie bedeutet also keineswegs den Verlust jeder Sicherheit.

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Steigende Mietpreise und ein angespannter Bewerberkampf um jede freie Wohnung: Derzeit sprechen nicht nur niedrige Bauzinsen dafür, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Unsere Infografik der Woche zeigt interessante Zahlen und Fakten rund um den Weg zum Eigenheim.

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Dieser Tage dürfte dem ein oder anderen privat Krankenversicherten ein Brief mit eher unschönem Inhalt ins Haus flattern. Denn es geht um Beitragserhöhungen für das kommende Jahr. Warum die Erhöhungen teilweise drastisch ausfallen und wie Versicherte sie abfedern können.

Niedrigzins und Unisex-Tarife – das sind die zwei Hauptgründe, warum so manchem PKV-Versicherten aktuell ein Brief mit einer kleinen bis großen Beitragserhöhung ins Haus flattert. 

Damit die Krankenversicherungsbeiträge von Privatpatienten im Alter nicht ins Unbezahlbare steigen, bilden die Versicherer sogenannte Alterungsrückstellungen, die sie bisher mit einem Höchstrechnungszins von 3,5 Prozent verzinsten. Das Problem: Derzeit sind die Zinsen auf Kapitalanlagen sehr niedrig. So gibt es beispielsweise auf zehnjährige Bundesanleihen aktuell nur 0,7 Prozent Zinsen. Aus diesem Grund hat das Bundesfinanzministerium den Rechnungszins auf 2,75 Prozent gesenkt. Entsprechend berechnen die Krankenversicherer die Beiträge momentan neu – und zwar nicht nur für Neuverträge, sondern auch für Bestandskunden. Folge: Da die Preise bislang zu optimistisch berechnet waren, werden viele PKV-Kunden künftig höhere Beiträge zahlen müssen.

Was das im Einzelnen bedeuten kann, erklärt PKV-Experte Gerd Güssler so: „Jede Absenkung des Rechnungszinses um einen Zehntelprozentpunkt führt zu einer Beitragsanpassung von einem Prozent.“ Und weiter: „Bei einzelnen Gesellschaften können die Beitragsanpassungen dadurch sogar zwischen 20 und 50 Prozent betragen.“ Allerdings, ergänzt Güssler, würden diese extremen Zahlen nur für wenige Gesellschaften gelten. Die Masse der Versicherer könne hingegen die Beiträge stabil halten.

Wer von deutlich höheren Beiträgen betroffen ist und dem etwas entgegensetzen möchte, kann neben der Kündigung von eventuell nicht benötigten oder nicht sinnvollen Tarifbausteinen auch einen Wechsel des PKV-Tarifs innerhalb des Versicherers prüfen lassen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Denn mit dem Tarifwechsel kann auch ein Leistungsverlust verbunden sein. Mit einer entsprechenden Prüfung sollten also ausschließlich Profis beauftragt werden!

Immer mehr Anleger und Vorsorgesparer interessieren sich für eine nachhaltige Anlage ihrer Gelder und die Vermeidung von Investitionen in Kohle, Rüstungsindustrie oder Kinderarbeit. Dieser Anspruch unserer Kunden spielte bisher schon eine wichtige Rolle für uns. Ab sofort wird dieser Anspruch noch weiter ausgebaut: durch neue Kooperationen und Lösungswege können wir Ihnen ein umfassendes Portfolio aus Absicherungs-, Vorsorge- und Anlagelösungen bieten.

Dazu gehören

  • Die „grüne“ Haftpflicht- und Hausratversicherung mit papierloser Abwicklung und Unterstützung von Biodiversitätsprojekten – und Zusatzleistungen wie höheren Erstattungsleistungen bei Anschaffung von energieeffizienteren Neugeräten (Hausratversicherung) oder kostenfreiem Einschluss für ehrenamtliche Tätigkeiten im sozialen/ökologischen Bereich (Haftpflichtversicherung). Die Kapitalanlage erfolgt dabei nach ethisch-ökologischen Kriterien. Und Mitglieder von BUND, NABU, Greenpeace und WWF erhalten einen Nachlass auf die Prämien. 
  • Die nachhaltige Vermögensverwaltung: das Thema Niedrigzins begegnet uns überall, nicht zuletzt in diesem Newsletter. Abseits nicht oder kaum verzinster Sparbücher oder Tagesgeldkonten gibt es interessante Lösungen, die nicht auf Rendite verzichten und Risiken dennoch klein halten. So unsere Vermögensverwaltungskonzepte Nachhaltig defensiv für die konservativen Sparer oder Nachhaltig ausgewogen für diejenigen mit leicht höherer Risikoneigung. 
  • Die nachhaltige Stiftungsfondslösung, die der konservativen Anlageorientierung einer Stiftung genauso Rechnung trägt, wie dem Anspruch einer ethisch-ökologisch sauberen Anlagelösung. 
  • Die nachhaltige Altersvorsorge – umfassend „grün“ von der klassischen Rentenversicherung bis zur fondsgebundenen Lösung. Mit aller gebotenen Transparenz. 

Nachhaltigkeit auch und gerade für die eigenen Geldanlagen und Vorsorgen ist ein Gebot des 21. Jahrhunderts. Erwiesenermaßen mindert sich die Rendite durch diese Art des Anlegens und Sparens nicht – vielmehr entsteht noch eine Mehrrendite für Mensch und Umwelt. Gerade nach der Klimakonferenz von Paris zeigt sich, dass fehlende Nachhaltigkeit zunehmend ein ökonomisches Risiko wird. Die Wertenwicklung der Aktien von EON, RWE und Volkswagen ist dafür nur ein Beispiel.
Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie weitere Informationen wünschen.

Nach dem deutschen Handelsgesetz (HGB) bilanzierende Unternehmen werden in den kommenden Jahren erhebliche Ergebnis- und Bonitätsbelastungen durch die anhaltende Niedrigzinsphase bewältigen müssen, sofern sie in der Vergangenheit ihren Mitarbeitern Pensionszusagen erteilt haben. Während Ende 2014 Pensionsrückstellungen in der Handelsbilanz mit einem Zinssatz von 4,53 % kalkuliert wurden, führt eine anhaltende Niedrigzinsphase auf heutigem Niveau zu einer Absenkung dieses Zinssatzes auf 1,84 % im Jahr 2019. Das bedeutet, dass das Ergebnis dieser Unternehmen bis zum Jahr 2019 mit rund 40 % der heutigen Pensionsrückstellung zusätzlich belastet wird, ohne dass sich die Qualität der zugesagten Versorgungsleistungen verändert. Die Konsequenz werden deutliche Gewinnreduzierungen und damit einhergehend Einschränkungen in den Ausschüttungsmöglichkeiten und ergebnisabhängigen Tantiemezahlungen sein. Unternehmen mit hohen Pensionsrückstellungen oder niedriger Eigenkapitalquote empfehlen wir, die zukünftigen Auswirkungen des aktuell niedrigen Zinsniveaus berechnen zu lassen, um geeignete Maßnahmen zur Bewältigung dieser Herausforderungen zu ergreifen.

Die Politik hat die Gefahren für die deutsche Wirtschaft bereits erkannt. Derzeit wird diskutiert, ob der Durchschnittszinssatz zur Kalkulation der Pensionsrückstellungen zukünftig auf einem 12- statt wie bisher auf einem 7-Jahres-Durchschnitt ermittelt wird. Bei anhaltend niedrigem Zinsniveau hätte dies die Konsequenz, dass die Anpassung an den aktuellen Marktzins einige Jahre länger dauern würde und somit die Unternehmen mehr Zeit zur Ergreifung von Gegenmaßnahmen hätten. Ob diese Regelung zugleich mit einer Ausschüttungssperre für betroffene Unternehmen von der Bundesregierung umgesetzt wird, ist dabei denkbar.

Dabei bleibt aus unser Sicht unberücksichtigt, dass neben den Belastungen durch die Zinsanpassung zugleich auch die demographische Struktur des Großteils der Belegschaften in der deutschen Wirtschaft durch Überalterung zu einer zusätzlichen Cash-flow Belastung durch fällig werdende Rentenzahlungen führen wird. Treffen diese Belastungen mit denen aus der Anpassung der handelsrechtlichen Bewertung von Pensionsrückstellungen zusammen, ergeben sich aus unserer Sicht existenzbedrohende Szenarien für betroffene Unternehmen.

Wir unterstützen Sie bei der Sammlung und Analyse aller relevanten Daten, die Sie zur Einschätzung dieses Risikos für Ihr Unternehmen benötigen und begleiten Sie fachkundig bei der Bewertung der Ergebnisse sowie Umsetzung geeigneter Maßnahmen.

Schutz bei Cyber-Attacken….

Im Sommer 2013 wurde, ausgelöst durch die Enthüllungen des Edward Snowden und der daraus resultierenden NSA-Affäre, den meisten Menschen bewusst, welche Bedeutung das Internet tatsächlich zwischenzeitlich weltweit (world-wide-web) als Kommunikations- und Daten-Transfer-Medium erlangt hat: Staaten verfügen über eigene Organisationen, wie z. B. die NSA (National Security Agency), die sich physisch und elektronisch z. B. in Internetknotenpunkte und Daten-Autobahnen einklicken. Dies, um vermeintlich mit guter Absicht, Regierungen auszuspionieren, Frau Bundeskanzlerin Merkels Handy abzuhören und in den Netzwerken, Web-Servern, Suchmaschinen, Social-Media´s etc. weltweit unvorstellbare Datenmengen zu scannen und zu speichern. Unter dem Vorwand, dem weltweiten Terrorismus auf der Spur zu sein.

Anfang 2015 berichten die Medien nun von „Troll“-Fabriken, z. B. in Russland; staatliche Institute, in denen die Mitarbeiter gezielt manipulierte Meinungen über das Internet in Foren verbreiten, diskutieren und Stimmung machen. Die im Wesentlichen in ihrer Tragweite und Dimension bis dato intransparente NSA-Affäre findet brandaktuell ihre Fortsetzung in der neuen BND-Affäre (Bundesnachrichtendienst) und der Frage, wer denn nun wann und was bereits über diverse Tätigkeiten der NSA gewusst hat, hätte wissen müssen oder nicht - Kanzleramt und/oder BND?

Zeit also für ein versicherungstechnisches Cyber-Update!

Laut einer Studie von Kaspersky (IT Security Risks Survey 2014) ist das Bewusstsein in der Wirtschaft gestiegen, dass Cyberrisiken nicht nur existent sind, sondern auch für das Unternehmen bedrohlich sein können - je nach Art der Cyber-Attacke. Die von den meisten Unternehmen gefürchteten Schäden sind

  • Datendiebstahl- und -manipulation (64 %)
  • Reputationsschäden (48 %)
  • Wiederholte Hackerangriffe (44 %)

Reputationsverluste (61 %) seien demnach die Hauptursache wirtschaftlicher Schäden, gefolgt von Betriebsunterbrechung (49 %) und dem Verlust von Kundendaten (45 %).

Insbesondere der Imageschaden, den ein Unternehmen nach einem erfolgreichen Cyberangriff erleidet, hat direkten Einfluss auf die Kundenbindung und die Umsatzzahlen. 71 % dieser Kunden geben an, nach einem Datenmissbrauch den Anbieter wechseln zu wollen.

Versicherungslösung: mit einer CYBER-Police Risiken/Angriffsgefahren begrenzen und absichern

Versicherungsnehmer können durch bessere Hard- und Softwarelösungen, Überwachungstools, Prozessoptimierung sowie Schulung der eigenen Mitarbeiter Vorsorge treffen und sich somit auf potenzielle Sicherheitsverletzungen vorbereiten. Häufig sind interne EDV-Budgetbeschränkungen Grund für eine nicht optimale Vorsorge. Ergänzende Alternative zur eigenen EDV-Sicherheit ist die Versicherungslösung.

Nun haben ein paar wenige Versicherer zwischenzeitlich tatsächlich eine 2.0 Version ihrer jeweiligen CYBER-Police auf den Markt gebracht. Diese Versionen bieten einen wesentlich besseren, weil umfangreicheren, Versicherungsschutz und sind vor allem nicht mehr an die verschiedensten Ursachen gebunden (Trigger), wie noch die 2012/2013er Versionen. Die Bedingungswerke sind jetzt außerdem zum Großteil durchgängig geschrieben (ohne ständige Definitionsverweise) und daher für den Versicherungsnehmer verständlicher. Gleichgeblieben, und wie ein Bausteinsystem bei Wunsch separat erhältlich, ist die Aufteilung einer Police in: Haftpflichtanspruch Dritter und/oder mitversicherter Eigenschaden des Unternehmens (BU). Die notwendigen, zusätzlichen Kosten bei Einschaltung externer Dienstleister (IT-Experten, Forensiker, Rechtsanwälte) gelten grundsätzlich mitversichert, meistens mit Sublimits.

Beratungsbedarf

Dieser ist unverändert hoch und in der notwendigen Risiko- und Bedarfsermittlung bergründet. Im Anschluss muss die jeweilige CYBER-Police/das Angebot analog der tatsächlichen Risikolage maßgeschneidert werden. Hierbei geht es um den Umfang der Deckung, die Auswahl des besten Produktes/Versicherers und damit letztlich auch um das Prämienniveau.

Für die Risikoeinschätzung ist bei den meisten Versicherern ein entsprechender Fragebogen unverzichtbar; ein Versicherer bietet ein Antragsmodell mit vereinfachten Fragen für Unternehmen mit Deckungssumme bis max. € 1 Mio. und einem Umsatz bis € 5 Mio. Interessant und hilfreich für die Unternehmen: die VdS Schadenverhütung GmbH (ein Tochterunternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. - GDV) hat im März einen neuen Standard zur Cyber-Security für den Mittelstand eingeführt (http://vds.de/de/vds-cyber-security/). Hiernach können sich Unternehmen entsprechend EDV-technisch gegen Cyberattacken wappnen und hierüber auditieren lassen. Der „Quick-Check“ im Internet ermöglicht dem Unternehmen im Vorfeld, seine eigenen Schwachstellen und den Bedarf (Gefahrenlage) aufzudecken.

Bitte sprechen Sie uns gerne an. …………………………….………………...............Holger Kogel

Verstärkt machen Insolvenzverwalter in letzter Zeit davon Gebrauch, Zahlungen zurückzufordern, die Lieferanten/Gläubiger von ihren Kunden/Schuldnern erhalten haben.

Eigentliches Ziel dieser sogenannten Insolvenzanfechtung ist, dass die an den Insolvenzverwalter geleisteten Rückzahlungen der Insolvenzmasse zugeführt und so eventuelle Befriedigungsvorteile einzelner Gläubiger rückgängig gemacht werden, um eine gleichmäßige Befriedigung aller Gläubiger herbeizuführen.

Der wohl bekannteste Fall traf den Fußballverein Bayer 04 Leverkusen, der zur Rückzahlung von Sponsorengeldern in Höhe von rund € 16 Mio. an den Insolvenzverwalter der TelDaFax-Gruppe verurteilt wurde.

Eine solche Vorgehensweise wird aufgrund der Gesetzeslage und der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ermöglicht. Die Insolvenzanfechtung betrifft in der Regel die letzten Monate vor Beantragung des Insolvenzverfahrens. Allerdings kann der Insolvenzverwalter Rückforderungen bis zu 10 Jahren stellen, wenn der Gläubiger den Vorsatz des Schuldners kannte, andere Gläubiger zu benachteiligen. Diese Kenntnis wird unterstellt, wenn sich Unternehmen, die von Zahlungs-schwierigkeiten ihrer Schuldner wussten, durch entsprechende Maßnahmen einen Vorteil zulasten anderer Gläubiger verschaffen können. Dafür kann es ausreichend sein, dass es in der Vergangenheit Anzeichen für Zahlungsunfähigkeit gab, wie z. B. Ratenzahlungsvereinbarungen, Stundungsbitten oder erhebliche Zahlungsrückstände. Die Unkenntnis des Vorsatzes ist dabei von dem Gläubiger zu beweisen.

Insbesondere § 133 der Insolvenzordnung (InsO) gibt dem Insolvenzverwalter die Möglichkeit, eine Insolvenzanfechtung aufgrund von Vorsatz geltend zu machen:

§ 133 Vorsätzliche Benachteiligung

„(1) Anfechtbar ist eine Rechtshandlung, die der Schuldner in den letzten zehn Jahren vor dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder nach diesem Antrag mit dem Vorsatz, seine Gläubiger zu benachteiligen, vorgenommen hat, wenn der andere Teil zur Zeit der Handlung den Vorsatz des Schuldners kannte. Diese Kenntnis wird vermutet, wenn der andere Teil wusste, dass die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners drohte und das die Handlung die Gläubiger benachteiligte.“

Die Anfechtung muss durch den Insolvenzverwalter innerhalb von drei Jahren ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens erfolgen.

Wir empfehlen daher, alle betroffenen Stellen Ihres Unternehmens über mögliche Konsequenzen im Zusammenhang mit ggf. gewährten Zahlungsaufschüben zu informieren und das Debitoren-management entsprechend auszurichten.

Sollte es dennoch zur Stellung derartiger Ansprüche und damit verbundener Rechtsanwalts- bzw. Abwehrkosten kommen, bietet die Versicherungswirtschaft dafür verschiedene Absicherungs-möglichkeiten an. Die Details zu den einzelnen Versicherungskonzepten sind hierbei sehr unterschiedlich und bedürfen einer genauen und individuellen (Bedarfs-)Analyse.

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zu diesem Thema zu Verfügung und stellen Ihnen bei Interesse ein entsprechendes Angebot für Ihr Unternehmen zur Verfügung.

……………………………………………………………...…Daniela Göhner, Stephanie Gottwald

ARAG war im Bereich des Vermieter-Rechtsschutzes fleißig. Optional kann der Kunde zu den Tarifen Komfort und Premium den Mietausfallschutz hinzubuchen. Wahlweise für 6 oder 12 Monate kann hierüber der Ausfall abgesichert werden, wenn ein Mieter seine Miete nicht mehr zahlt. So können Bruttojahresmieten in einer Höhe von bis zu 100.000 € abgesichert werden, was den Umfang der meisten Mietnormandenversicherungen deutlich übersteigen dürfte.

Die ARAG ist doch immer wieder für eine Überraschung gut.
Da hat sich das Mantra der Nichtversicherbarkeit von Baugeschichten gerade als unumstößlich in den Köpfen der versicherungsvermittelnden Zunft eingebrannt, da führt die ARAG still und heimlich wieder eine Deckung ein.
Man ist sich auch bei der ARAG bewusst, dass gefühlt 90% aller Bauvorhaben mit Streit einher gehen. Daher hat man die Kostenübernahme auf 10.000 € maximiert. Doch das ist kein Grund für lange Gesichter! Das sind immerhin 10.000 € mehr, als bisher überhaupt möglich waren.
Ganz allein kommt die Deckung nicht. Einzig in der leistungsstärksten privaten Tariflinie Aktiv Premium wird der Bauherren-Rechtsschutz geboten - dort allerdings automatisch und ohne Mehrprämie, sofern ein Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz Teil der Absicherung ist. Die Wartezeit wurde mit sechs Monaten an das Risikopotential angepasst.
innovativ und mutig schließt die ARAG hier wieder eine Lücke in der Rechtsschutzwelt.

000000029_tSchlimme Dinge passieren immer nur den anderen. Nur bei den anderen brennt das Haus ab, nur die anderen haben Verkehrsunfälle, nur die anderen verlieren Ihre Anstellung,... Oder doch nicht? Sie können sich vorstellen, dass diese Dinge auch Ihnen passieren können? Ist es dann nicht auch vorstellbar, dass Ihnen genau das passiert, was fast jedem vierten Bürger im Laufe seines aktiven Berufslebens zustößt?
Neben der Altersrente stellt die Erwerbsminderungsrente den größten Leistungsposten der Deutschen Rentenversicherung dar. Die betroffenen Bürger können krankheitsbedingt ihrer beruflichen Tätigkeit nicht mehr bzw. nur noch teilweise nachgehen. Dies führt zu enormen finanziellen Einbußen, da die Erwerbsminderungsrente selbst in ihrer höchsten Stufe eher bescheiden ausfällt. Der gewohnte Lebensstil (Zah- lungsverpflichtungen, Raten, etc.) lässt sich damit wohl nicht länger bestreiten. Dieses finanzielle Probleme kann einfach und relativ preiswert (körperlich tätige Berufe kos- ten mehr) mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung gelöst werden, die Ihnen eine ausreichend hohe monatliche Rente auszahlt, wenn es zum Versicherungsfall kommt. In den letz- ten Jahren gab es enormen Verbesserungen in den Tarifen am Markt, die für viele Berufsgruppen mit teils deutlichen
Beitragssenkungen einher ging. Dennoch gibt es im Detail noch immer enorme qualitative Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern (z. B. sollten Beamte darauf ach- ten, dass eine geeignete Dienstunfähigkeitsklausel geboten ist, Angehörige von Heilberufen auf eine vorhandene Infek- tionsklausel, etc.). Oft besteht für bereits vorhanden Ver- sicherungsschutz in diesem Bereich Optimierungsbedarf (schlechte Bedingungen, zu niedrige Absicherung, zu hoher Beitrag,...). Viele Tarife bieten Ihnen Nachversicherungsga- rantien, über die Sie Ihre Absicherung ohne erneute Ge- sundheitsprüfung anheben können. Es lohnt immer, ältere Verträge zu überprüfen. Über die Notwendig dieser wichti- gen Absicherung sind sich Branche und Verbraucherschutz einig. Die Absicherung Ihrer Arbeitskraft ist eine der wich- tigsten und verantwortungsvollsten Vorsorgemaßnahmen, die Sie überhaupt treffen können. Gerne helfen wir Ihnen, den für Sie persönlich bestmöglichen Schutz zu finden.

Gegen Ende eines Jahres erhalten Geschaäftsführer die BWA von ihrem Steuerberater zugesendet. Wenn das Jahr gut lief, wird die Bilanz einen schönen Gewinn ausweisen, was zu stattlichen gewinnabhängigen Vergütungen bei den GGFs führen wird. Natürlich möchte hier auch der Fiskus gerne seinen Teil vom Kuchen haben. Wie können Sie Ihre zu erwartende Steuerlast für Ihre Tantieme mindern? Ganz einfach: durch Umwandlung der Tantieme in eine beitragsorientierte Pensionszusage!
Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde hier eine sehr elegante Lösung geschaffen, die Steuerlast ins Alter zu verschieben, wo sie in der Regel deutlich niedriger ausfallen dürfte. Anders als bei der U-Kasse muss dabei nicht regelmäßig eingezahlt werden. Jahr für Jahr kann neu geprüft werden, ob und wenn wieviel umgewandelt wird.
Anders als bei der Basisrente gibt es keine Höchstgrenze bei den Beiträgen und auch keine Verrentungspflicht. Die beitragsorientierte Pensionszusage ist eine hochinteressante Lösung, die ein Maximum an Flexibilität bietet. Gerne prüfen wir für Sie, ob dieser Lösungsweg auch für Sie empfehlenswert ist. Lassen Sie uns das Jahr gemeinsam nutzen, um Ihnen etwas Gutes zu tun - bevor Sie der nächste Jahresabschluss überrascht.

000000012-ntFrauen sind wie Männer, Männer sind wie Frauen – oder auch: die neuen Unisextarife!

Ab Ende 2012 sind einheitliche Tarife für Männer und Frauen und somit gleiche Leistungen zu gleichen Preisen für alle Versicherungen Pflicht.
Was in der Riester-Rente schon seit 2006 galt, wird jetzt auch für Kranken- und private Rentenversicherungen umgesetzt. Ab 21. Dezember dürfen die Versicherungsgesellschaften nur noch einheitliche Neuverträge anbieten.
Grund dafür ist eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, die sich darauf stützt, dass ungleiche Tarife nicht mit der Grundrechts-Charta der EU vereinbar sind, welche wiederum die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts eindeutig verbietet.

Zwar werden subjektiv beeinflussbare Risikomerkmale, wie z.B. der Zigarettenkonsum oder das Ausüben von Extremsportarten weiterhin ihre Berücksichtigung finden und sich auf den Versicherungsbeitrag auswirken, nicht jedoch das Geschlecht.

Natürlich stellt sich hier fast jeder die Frage, welche Auswirkungen diese neue Regelung künftig auf den persönlichen Vertrag hat? Wechseln bald alle jungen Frauen in die womöglich günstigeren Unisextarife oder stürzen sich alle jungen Männer in Neuverträge, um sich einen vermeintlich günstigen Beitrag zu sichern?

Sprechen Sie uns gerne an – wir schaffen ein sicheres Gefühl und beraten Sie individuell!

Zum Pflegefall werden kann jeder – jederzeit. Obwohl die meisten Menschen erst mit
über 70 Jahren pfl egebedürftig werden, ist es ratsam, schon mit Anfang 40 oder noch
früher zusätzlich privat vorzusorgen. Die Gründe liegen auf der Hand: Auch in jungen
Jahren kann durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung der Pflegefall eintreten.

Prognosen sagen, dass die Zahl der Pflegebedürftigen von derzeit 2,25 Millionen auf weit über drei Millionen bis zum Jahr 2030 ansteigen wird. Nicht zuletzt eine Folge der höheren Lebenserwartung. Die mittlere Lebenserwartung von beträgt bei Frauen circa 91 Jahre und bei Männern rund 86 Jahre. Rund ein Fünftel der Pflegebedürftigen ist jünger als 60 Jahre.

Sollte der Pflegefall eintreten, möchten die meisten Menschen in der gewohnten Umgebung bleiben und wünschen sich Pflege durch ihre nächsten Angehörigen. Fakt ist aber, dass die erwachsenen Kinder häufig
nicht mehr in der Nähe wohnen und aus beruflichen oder familiären Gründen die Pflege auf Dauer nicht leisten können. Was die Pflege durch den Partner betrifft, wird gerne vergessen, dass dieser meist selbst schon in einem hohen Alter sein wird, in dem die körperliche Leistungsfähigkeit nachlässt. Ohne die Möglichkeit zusätzlicher Hilfe kann die Situation innerhalb der Familie sehr schnell für alle zur Belastung werden.

Mit einer Pflegetagegeldversicherung sind Sie finanziell für das Alter gut abgesichert.
Denn die Pflegekosten sind hoch – mit den Leistungen der Pflege-Pflichtversicherung alleine ist eine Vollversorgung des Pflegebedürftigen nicht möglich. Vielmehr stellen die Leistungen der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung nur eine Grundabsicherung dar – Rente und privates Vermögen können zur Deckung der Restkosten schnell aufgebraucht sein. Je nach zeitlichem Hilfebedarf bei Körperpflege, Ernährung oder Mobilität und dem zusätzlichen Hilfebedarf bei hauswirtschaftlicher Versorgung erfolgt die Einstufung in eine von drei Pflegestufen.
Aufwendungen für die Versorgung in Pflegestufe I lassen sich häufig noch durch die Leistung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung und durch eigene Einkünfte wie z.B. die Altersrente finanzieren. Darüber hinaus sollte man sichallerdings fest auf zusätzliche finanzielle Mittel verlassen können.

Zahlreiche Vorteile, wie die individuelle Absicherung von 10 Euro bis 100 Euro täglich bei freier Entscheidung über die Verwendung des Tagegeldes und kostenlose Hilfeleistungen rund um die Uhr, vervollständigen die individuellen Versicherungslösungen.

000000020-tSpektakuläre Fälle von Datenmissbrauch
in den Medien und neue gesetzliche Regelungen,
insbesondere das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) haben dazu geführt, dass die Nachfrage nach adäquatem
Versicherungsschutz stark gestiegen ist.

Unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens
sollten die Risiken, die für Ihr Unternehmen besonders kostspielig oder gar existenzgefährdend werden können, entsprechend abgesichert werden:
Ein Datenschutzvorfall kann durch zahlreiche Sachverhalte begründet werden.
Sei es ein verlorener Laptop, Mobiltelefon oder USBStick, ein unbefugter Eingriff von außen
oder die unbeabsichtigte oder vorsätzliche Weitergabe von Daten durch eigene Mitarbeiter.
Doch wie reagiert man in so einem Fall?
Es ist ratsam vorzusorgen und Ihr Unternehmen gegen Ansprüche aus dem etwaigen Verlust von Daten oder Verstößen gegen Datenschutzgesetze und auch für hieraus resultierende Kosten und Betriebsunterbrechungsschäden ausreichend zu schützen. Mit speziellen, exakt auf Ihr Unternehmen angepasste Versicherungslösungen sind Sie gegen etwaige Datenschutzverstöße abgesichert.
Zusätzlich unterstützt Sie die Versicherung beim Handling der Situation. Dazu gehört der Kontakt zu spezialisierten Fachanwälten und IT-Experten, die Krisenberatung, ITForensik, Beratung in Bezug auf Präventionsmaßnahmen und die in diesem Zusammenhang entstehenden Kosten. Ein professioneller Umgang mit der Situation trägt dabei nicht nur zur Reduktion des Schadens bei, sondern verringert auch die Wahrscheinlichkeit der Verhängung hoher Bußgelder, die das BDSG vorsieht.

Bei Fragen zu diesem Thema beraten wir Sie gerne ausführlich. Sprechen Sie uns an.

Vorbei die Zeiten, in denen das Golf Cabrio ausschließlich im Sommer und die Limousine nur im Winter angemeldet waren.

Seit dem 01. Juli ist das Wechselkennzeichen auch in Deutschland zu haben.
Es ermöglicht Autobesitzern zwei Fahrzeuge der gleichen Klasse mit nur einem Nummernschild zu fahren– natürlich nicht gleichzeitig.
Bisher war die einzige Lösung für Zweitwagenbesitzer, entweder beide Fahrzeuge ganzjährig anzumelden oder aber mit einem Saisonkennzeichen.
Die neuen Kennzeichen werden durch ein kleines „W“ oberhalb des Hauptkennzeichen-Siegels erkennbar sein, außerdem gibt es für jedes der Fahrzeuge zwei kleine Zusatzschilder, die vorn und hinten fest montiert werden.

Was ist außerdem wichtig für Sie?
- Steuern sind leider weiterhin für beide Fahrzeuge in voller Höhe zu zahlen.
- Sofern das Fahrzeug gerade nicht in Benutzung ist und somit kein vollständiges Kennzeichen angebracht wurde, darf es nicht auf öffentlichen Straßen parken, sondern muss auf einem Privatgelände abgestellt werden.
- Für das Führen des Fahrzeugs ohne vollständiges Kennzeichen werden nach Angaben des Bundesministeriums Bußgelder verlangt.


Ihr Wechselkennzeichen können Sie bei den örtlichen Zulassungsstellen beantragen – bitte erkundigen Sie sich dort vorher nach den anfallenden Gebühren.

000000021-tImmer mehr Menschen nutzen mobile Endgeräte für den Geldtransfer. Doch diese Art von Online-Banking birgt zahlreiche Sicherheitslücken und Risiken. Als Verbraucher sollten Sie folgende Tipps beachten.

Lassen Sie Ihr Smartphone & Co nicht aus den Augen. Denn grundsätzlich gilt: Sobald der Kunde Geldtransaktionen über sein Smartphone vornimmt, darf die Bank das Konto belasten.
Wurde Geld überwiesen, ohne dass der Kunde den Vorgang selbst ausgeführt oder Dritten schuldhaft ermöglicht hat, muss die Bank die Buchung stornieren. Die Bank führt das Storno jedoch nur dann durch, wenn der Kunde nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig seine Sorgfaltspflichten verletzt hat. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Kunde sein Handy unbeobachtet im Café auf dem Tisch liegen lässt oder er PIN und TAN zusammen aufbewahrt.
Um mobile Endgeräte vor Hackerangriffen und Zugriffen durch Unbefugte zu schützen,
sollte man Zugangsdaten selbst bestimmen und niemandem mitteilen. Empfehlenswert sind darüber hinaus Virenschutz- und Verschlüsselungsprogramme. Bei der vom Geldinstitut angebotenen Banking-App sollte der Verbraucher darauf achten, dass die Bank ein Sicherheitssystem nutzt, das auf dem neuesten Stand ist. Bei unerklärlichen Abbuchungen, die mit der persönlichen Bankkarte veranlasst werden, haftet der Kunde sogar ohne Verschulden bis zu einem Betrag von 150 Euro. Das Kreditinstitut muss jedoch nachweisen, dass die Transaktion so wie vereinbart vorgenommen und ordnungsgemäß aufgezeichnet wurde.

Die Vorsorge fürs Alter ist für die Bundesbürger laut einer Umfrage ein immer wichtigerer Grund für eine Geldanlage. Fast 60 Prozent der Bundesbürger nannten bei einer Umfrage die Altersvorsorge als wichtigstes Sparziel. Diese sollte allerdings strukturiert und individuell abgestimmt sein.

In fast allen Altersgruppen steht die Vorsorge für den Ruhestand an erster Stelle der Sparziele:
70 Prozent der 30- bis 60-Jährigen sparen demnach zu diesem Zweck, und immerhin noch 48 Prozent der über 60-Jährigen. Nur bei den 14- bis 29-Jährigen dominiert mit 75 Prozent der spätere Konsum als Sparmotiv.
Doch was ist die beste Auswahl um finanziell gut für das Rentenalter aufgestellt zu sein?
Eine Lebensversicherung, eine staatlich geförderte Riester-Rente oder ein Fondssparplan?
Lassen Sie sich nicht von der Vielzahl der Vorsorgeprodukte aus der Banken- und Versicherungswelt verwirren und vor allem: schieben Sie aus Angst vor einem Fehlkauf die Entscheidung nicht auf die lange Bank. Denn je früher Sie sich um Ihre individuelle, auf Sie abgestimmte Altersvorsorge kümmern, desto mehr profitieren Sie von staatlicher Förderung.

Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie gerne ausführlich und erstellen mit Ihnen zusammen Ihren individuellen Altersvorsorgeplan.

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